Dr. Arch. Elmar Unterhauser
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Dreifachturnhalle Bruneck 2001  
Volksschule Branzoll 2001  
Sparkasse Obermais 2001  
Schulzentrum Bozen 2002  
Wohnen in der Kaiserau 2004  
Syn-Com Brixen 2001  
Ifinger Seilbahn Meran 2000  
Ifinger Seilbahn Meran 2000

BERGSTATION

 

Die neue Bergstation der Ifinger Seilbahn wird in Form eines „Bergkristall“ seine markante Position besetzen.

Durch Facettierung der Glasoberflächen entstehen Spiegelungen in alle Richtungen und die weithin sichtbare Zeichenhaftigkeit  unterstreicht die Wichtigkeit dieses technischen Bauwerks.

Das transparente Erscheinungsbild erlaubt vielerlei Einblicke in die Technik und ermöglicht gleichzeitig eine uneingeschränkte Aussicht von nahezu jedem Standpunkt am Gebäude selbst.

Im beschützenden transparenten Schirm werden alle verschiedenen Witterungssituationen zu einem beeindruckenden Naturerlebnis. Durch die teilweise offene Bauweise entsteht ein Kamineffekt, dessen Luftzug in den Sommermonaten eine Überhitzung vermeidet

Die Einhausung der Seilbahntechnik wird als Stahl - Glaskonstruktion ausgeführt, ein einfaches Raumfachwerk ist in Zug und Druckelemente gegliedert. Das geringe Gewicht dieser Überdachung ist Kosten sparend, die Entkoppelung (Luftraumprofil) von der Seilbahntechnik ermöglicht eine Glaseindeckung in einer Einfachverglasung aus VSG 2x12mm am Dach und 2x8mm an den Seitenflächen.

Das Profilsystem erlaubt eine schwingungsfreie Auflagerung und  minimiert die  Wartungskosten für die Seilbahntechnik sowie für die Einhausung durch den Selbstreinigungseffekt des Glases (Bewitterungseffekt). Für die Verwendung von Glas gegenüber anderen Dacheindeckungen spricht die signifikante Erhöhung der Lebensdauer, da dieses Material absolut resistent gegen jeglichen Witterungseinfluss ist.

Terrasse und Restaurant sind als  Holzkonstruktion mit Natursteinrückwänden konzipiert.

Die Freifläche am Dach (mit direktem Zugang zu den Skipisten und zur Kontrolle der kleinen Kinder beim Erlernen des Skilaufens) wird durch bewegliche Sonnensegel gegen Überhitzung geschützt.

 

 

TALSTATION

 

Die neue Talstation der Ifinger Seilbahn hat ein einfaches und klares Erscheinungsbild, mit ihrer skulpturalen Form erweckt sie die notwendige Aufmerksamkeit, um Fahrgäste anzulocken.

Alle Funktionen und Nutzungen sind klar ablesbar, eine übersichtliche Orientierung gewährt direkte und schnelle Zugänge zur Einstiegsebene und zu allen anderen Nutzungsbereichen. Auch hier entstehen durch Facettierung der Glasoberflächen Spiegelungen in alle Richtungen wodurch die Wichtigkeit dieses technischen Bauwerks unterstrichen wird. Das transparente Erscheinungsbild erlaubt vielerlei Einblicke in die Technik und ermöglicht gleichzeitig eine uneingeschränkte Aussicht von nahezu jedem Standpunkt am Gebäude selbst.

Die minimierte Kubaturentwicklung durch getrennte Einhausung der beiden Seilführungsböcke mit Technik vermeidet unnötige Kosten. Die Abfahrts- und Ankunftsbereiche sind durch eine weitere Umhüllung gegen Wetterunbilden geschützt. Durch die teilweise offene Bauweise entsteht ein Kamineffekt, dessen Luftzug in den Sommermonaten eine Überhitzung vermeidet.

Die Einhausung der Seilbahntechnik wird als Stahl - Glaskonstruktion ausgeführt, ein einfaches Rahmensystem minimiert den technischen Aufwand. Das geringe Gewicht dieser Überdachung ist Kosten sparend, die Entkoppelung (Luftraumprofil) von der Seilbahntechnik ermöglicht eine Glaseindeckung in einer Einfachverglasung aus VSG 2x12mm am Dach und 2x8mm an den Seitenflächen. Die Glaseinhausung reduziert durch einfachen Zugang zur Seilbahntechnik sowie durch den Selbstreinigungseffekt des Glases die Wartungskosten (Bewitterungseffekt). Für die Verwendung von Glas gegenüber anderen Dacheindeckungen spricht auch die signifikante Erhöhung der Lebensdauer, da dieses Material absolut resistent gegen jeglichen Witterungseinfluss ist. Die Basis des Kassen- und Zugangsgebäudes ist teilweise in Natursteinwänden konzipiert.

 

 

PROJEKTDATEN

 

Entwurf: US 2 Architekten mit

Driendl architects Wien-A  www.driendl.at

 

 

 

 

 






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